INDUSTRIES 2018-04-16T01:37:16+00:00

INDUSTRIES

Unsere Klienten sind echte „Game Changer“. Sie agieren in strategischen Zukunftsbranchen und sind führend in ihren jeweiligen Bereichen.

PUBLIC INTEREST unterstützt einen Kreis von 30 ausgewählten Kunden, bestehend aus großen österreichischen Konzernen, internationalen Blue Chips sowie global agierenden Investoren. Was uns dabei besonders freut? Dass es sich bei unseren Kundenbeziehungen so gut wie ausschließlich um langjährige, enge Partnerschaften handelt.

Mit erstklassiger Expertise können wir in diesen Sektoren etwas bewegen.

Die europäische Telekombranche steht vor fundamentalen Entwicklungsschritten: Diese reichen vom effizienten Ausbau ultraschneller Breitband-Infrastrukturen und den neuen Mobilfunkstandard 5G bis hin zur Reform der europäischen Datenschutzpolitik (z.B. im Bereich E-Privacy). Gleichzeitig entwickelt sich die Digitalisierung mit ihren Chancen und Risiken zum wichtigsten Standortfaktor für zukünftige Generationen. Diese Entwicklungen stellen Europas Telekomunternehmen vor große Herausforderungen, die auf allen Ebenen der Geschäftstätigkeit eine hochprofessionelle und wirksame Kommunikation erfordern.

Digitalisierung ist Disruption. Blockchain & Co. werden der globalen Wirtschaft eine Vielzahl an hochinnovativen, völlig neuen Geschäftsmodellen eröffnen. Diese Evolution über Jahrzehnte hinweg etablierter Wertschöpfungsketten erfordert Mut zur Veränderung sowohl von Unternehmen als auch von Regierungen. Die richtige Kommunikation und der Aufbau neuer Formen von Allianzen und Partnerschaften ist ein kritischer Erfolgsfaktor im „Digital Eco-System“ der Zukunft. Dabei können wir helfen.

Die traditionelle Medienlandschaft befindet sich im Umbruch. Digitale Giganten, Social-Media-Plattformen und User-Generated-Content – vorwiegend aus den USA heraus gesteuert – sind zu ernsten Business-Konkurrenten für die traditionellen Marktteilnehmer geworden. Etablierte Medienunternehmen müssen zukunftsfit gemacht werden. Gesellschaftspolitisch ebenso problematisch ist die zunehmende Bedeutung alternativer Fakten, oder „fake news“. Welche Antworten haben Medienanbieter auf diese Entwicklungen? Professionelle Kommunikation kann dabei helfen.

Internationaler Wettbewerb, Kostendruck und immer höhere Leistungsansprüche der Konsumenten erfordern neue, ganzheitliche und zukunftsfitte Logistikkonzepte. Das rasant wachsende Angebot von e-Commerce erweitert gleichzeitig den Chancenspielraum von Post- und Logistikunternehmen um ein Vielfaches. Eine zukunftsrobuste Marktbearbeitung setzt eine moderne Form der medialen und politischen Kommunikation voraus. Diese schafft Momentum und ermöglicht die optimale Positionierung in diesem dynamischen Wettbewerbsumfeld.

Der Einsatz neuester Technologien sowie das bessere Zusammenspiel unterschiedlicher Verkehrsplattformen werden zunehmend zu einem „standortpolitischen Muss“. Eine stärkere Zusammenarbeit multimodaler, neuer Verkehrs- und Transportsysteme stellt Unternehmen vor große Herausforderungen: Verkehr entwickelt sich immer mehr zu einer digitalen, hochmodernen Dienstleistung. Gleichzeitig müssen ökologische Ziele erreicht und Zukunftsinvestitionen sichergestellt werden. Für Verkehrsunternehmen ist es daher zentral, den Verkehrsstandort durch strategische Kommunikation aktiv mitzugestalten.

Als Teil des systemrelevanten Sektors par excellence stehen Finanzdienstleistungsunternehmen unter wachsendem regulatorischen Druck. Wie in kaum einer anderen Branche haben die Regulierungsbehörden in Wien, Brüssel und Basel einen direkten Einfluss auf das Tagesgeschäft sowie den unternehmerischen Bewegungsspielraum von Banken und Versicherungen. Professionell umgesetzte Kommunikationsstrategien helfen dabei, diese Risiken aktiv zu managen und nachhaltige Wachstumsstrategien umzusetzen.

Die produzierende Industrie ist und bleibt das Rückgrat des europäischen Wirtschaftsstandortes. Nicht erst seit kurzem sehen sich die Unternehmen massiven globalen Wettbewerb ausgesetzt. Gleichzeitig müssen in den kommenden Jahren wichtige, unumkehrbare Investitionsentscheidungen getroffen und die im globalen Handeln inhärenten Risiken aktiv gemanagt werden. Gerade – aber nicht nur – in B2B-Branchen ist strategische Kommunikation daher ein fundamentaler Faktor, um im internationalen Wettbewerb zu reüssieren.

Eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Gesellschaft stellt die Rohstoffindustrie vor völlig neue Herausforderungen. Gleichzeitig wird für Europa ein ungehinderter und fairer Zugang zu knappen internationalen Rohstoff- und Ressourcenvorkommen immer wichtiger. Eine stark wachsende, globale Mittelschicht – z.B. in China und Indien – wird den weltweiten Hunger nach Rohstoffen in Zukunft noch deutlich anheizen. All diese Faktoren zeigen: Eine Transformation traditioneller, Rohstoff-basierter Geschäftsmodelle ist unausweichlich. Erfolgsversprechend sind diese vor allem dann, wenn sie von strategischer Kommunikation begleitet werden.

Wenn es nach der österreichischen Bundesregierung geht, soll im Jahr 2030 nur noch Strom aus erneuerbarer Energie aus der Steckdose kommen. Neben der mit Hochgeschwindigkeit vorangetriebenen Dekarbonisierung, stellen auch die Entwicklungen aus der Digitalisierung und Dezentralisierung der Energieversorgung sowie die regulatorische Neuordnung des europäischen Elektrizitätsbinnenmarktes die Branche vor große Herausforderungen. Eine aktive und gut geplante Kommunikation ist für europäische Energieanbieter daher das Gebot der Stunde.

Investitionen in moderne Umwelttechnologien sind Investitionen in die öko-effiziente Zukunft des Standortes. Zukunftsthemen wie „Recycling“ und „Circular Economy“ stehen daher oben auf der Agenda der europäischen Union. Die Einsatzmöglichkeiten von strategischer Kommunikation in diesem Bereich sind daher besonders vielfältig und reichen von der Unterstützung von Unternehmen im Wettbewerb bis hin zum Aufbau von langfristigen Partnerschaftsprojekten.

Menschen werden immer älter. Life Sciences, Pharmazeutik und der Gesundheitssektor gehören damit zu den klassischen Wachstumssektoren der europäischen Wirtschaft. Neben den ökonomischen Faktoren besitzen diese Bereiche darüber hinaus auch eine große gesellschaftspolitische und ethische Verantwortung. Dennoch oder genau deshalb ist der regulatorische Druck hier besonders hoch. Zielgerichtete Kommunikationsstrategien können helfen, Risiken zu reduzieren und sich im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu entwickeln.

Vor dem Hintergrund Österreichs langer landwirtschaftlicher Tradition ist der primäre Sektor einer der am unmittelbarsten von politischen Entscheidungen meist betroffenster Bereich unserer Volkswirtschaft. Die heimische Landwirtschaft agiert heute als Botschafter für ökologische Versorgung, moderne Landschaftspflege und höchste Lebensqualität. Weit über klassische Agrarförderungen hinaus bestimmt die Politik die Rahmenbedingungen für erfolgreiches (Land-)Wirtschaften, vom Schutz von Herkunftsbezeichnungen bis hin zur globalen Handelspolitik. Ein geschlossenes Auftreten in Kommunikationsangelegenheiten und die Bildung effektiver Standortallianzen ist daher zentral für den Erfolg dieser Branche.

Die moderne Tourismusbranche profitiert von strukturierter, zielgerichteter Kommunikation auf gleich mehreren Ebenen: „Nation Branding“ oder „Region Branding“, d.h. der Aufbau eines nachhaltigen, attraktiven Images für eine gesamte Region, sind wichtige Zukunftsfaktoren für ein erfolgreiches Tourismus-Management. Ebenso wichtig für Unternehmen ist die direkte Kommunikation mit politischen Entscheidungsträgern, um im internationalen Wettbewerb der Destinationen faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und anderen tourismusspezifische Herausforderungen (Stichwort: Arbeitskräftemangel) aktiv zu begegnen.

Europas Demokratien stehen in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. Gerade in Zeiten von Budgetknappheit ist ein effizienter und zielgerichteter Umgang mit Steuergeld das Gebot der Stunde. Gleichzeitig müssen die wirtschaftspolitischen Weichen gestellt werden, dass europäische Unternehmen im internationalen Wettbewerb reüssieren und Wachstum und Wohlstand auch künftig absichern können. Die Risiken aus Globalisierung, Digitalisierung und Klimawandel müssen aktiv gemanagt werden. Dafür benötigt es mutige, politische Reformen und deren entschlossenen Begleitung durch zielgerichtete Kampagnen.